Zwerg-Rauhhaarteckel aus Jagdgebrauchsteckelzucht
Als kleiner Zwinger züchten wir vorwiegend Zwerg-Rauhhaarteckel für die eigene Nachzucht und die Abgabe an Jäger, Förster, Revierpächter sowie am Prüfungs- und Ausstellungswesen interessierte Abnehmer.
Im Jugendalter schon auf den Hund bzw. den Dackel gekommen, haben wir es gemeinsam nicht lange ohne einen solchen ausgehalten. Als sich 1992 während eines Forstpraktikums die Gelegenheit bot, unsere Stammhündin Kessi („Gessi vom Wittelsbacher Schloß”) zu übernehmen, haben wir nicht lange gezögert
und diesen Entschluss bis heute nicht bereut. Kessi wiederum dankt es uns täglich mit ihrer Fröhlichkeit. Von Kessi behielten wir 1997 unsere Aspe, die hervorragende Prüfungs- und Ausstellungserfolge erzielte. Im Gegensatz zur ruhigen und gesetzten Kessi ein Temperamentbündel, wurde sie über die Jahre immer verschmuster und anhänglicher. Aus Aspes drittem Wurf entschieden wir uns für Donja als nächste Zuchthündin. Sie hat in ihrem jungen Alter schon viele Ausstellungserfolge in der Jugend- und Gebrauchshundklasse zu verzeichnen und machte Kessi im Jahr 2005 zur glücklichen Urgroßmutter!
Die Hunde leben als Familienmitglieder mit uns in Haus und großem Garten, gehen mit uns ins eigene Jagdrevier Tannenberg im Naturpark Augsburg Westliche Wälder auf die Jagd, sind fromm zum Hausgeflügel und verziehen sich sicherheitshalber, wenn wir an den Bienen arbeiten. Seit 2005 schauen sie auch regelmäßig nach, ob unsere Alpakas noch alle da sind und begrüßen sie jeden Morgen. Bei Besuchen bei Freunden sind sie dabei, ebenso, wenn wir mal Zeit für einen Urlaub finden.
Sie lieben Besuch, auch mit Kindern, denn es ist zu schön, sich so richtig verwöhnen zu lassen.
Aber wenn es auf die Jagd geht, stehen sie schon bei Fuß und passen auf, dass sie nicht vergessen werden. Aspe hat schon so manche Rotte Sauen hochgemacht, dabei jagt sie i. d. R. nicht länger als 20 Minuten.
Unsere Welpen haben vor der Abgabe immer schon das erste Reh beschnuppert und lernen das Autofahren zuerst im Beisein der Mutterhündin und später auch allein in der von klein an gewohnten und beliebten Box kennen, so gab es noch nie Probleme beim Abholen.
An dieser Stelle möchten wir uns bei allen Dackelhaltern und -züchtern bedanken, die uns im Austausch viele gute Ratschläge erteilten und erteilen. Auch als Züchter lernt man nie aus, und mein Mann Christian und ich wünschen uns noch viele Jahre Freude an der Teckelei!
Sabine Schmidt

 |  | | | Aspe erholt
sich gerade bei Kessi in der Abendsonne vom Welpensäugen
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